Die Zweifel der Vernunft
sind dem Gefühl überlegen,
welches scheinbar nur verwegen
sucht nach deiner Gunst.
Archiv für Juni 2008
Du und ich im Angesicht
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Leiden, Liebe, Liebesgedicht, Sehnsucht, Zweifel am 11.Juni.08 | 1 Kommentar »
Gute Nacht
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Liebe, Sehnsucht, Träume, Verzweiflung am 5.Juni.08 | 2 Kommentare »
Schlafe gut, schlafe fein!
Das kannst du sicher,
du schläfst heut Nacht nicht allein.
Ich hoffe, dass dich die fremden Hände
nicht all zu sehr wärmen,
damit wir auch morgen, wie heute
noch für einander schwärmen.
Mein Leben – vorbei!
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Dunkelheit, Einsicht, Leben, Liebe, Tod, Traurigkeit, Vergangenes am 3.Juni.08 | 2 Kommentare »
So unerwartet wie es kam,
so schnell ist es wieder vorbei,
doch das Leben geht weiter,
war doch längst schon einerlei.
Liebe Dinge um der Liebe Willen
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Liebe, Sarkasmus, Schmerz, Traurigkeit, Verlassen, Verzweiflung am 3.Juni.08 | Kommentar schreiben »
Rede nicht über Dinge,
die du nicht verstehst,
denn Schmerzen sind unbeschreiblich nur mit dir.
Deine Liebe hat mich zunächst,
zu etwas Positivem bewegt,
aber immer wieder kehrt man zurück ins Hier
Eine Wahrheit
Veröffentlicht in Gedanken, Getagged Einsamkeit, Enttäuschung, Liebe, Sehnsucht, Wahrheit, Wissen am 3.Juni.08 | 1 Kommentar »
Die schönsten Frauen sind immer schon vergeben, das ist keine Vermutung, sondern gelebte Wahrheit
Der Herbst des Lebens
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Leid, Schicksal, Sehnsucht, Wahrheit, Zweifel am 2.Juni.08 | Kommentar schreiben »
Im Sommer ist es heiß,
im Winter ist es kalt,
Fliegende Träume
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Freiheit, Hoffnung, Leben, Sehnsucht, Träume am 2.Juni.08 | Kommentar schreiben »
Sieben Schwäne flogen über das Meer,
ließen ihre Schatten unter sich gleiten.
Nichtseiendes Unglück
Veröffentlicht in Gedichte, Getagged Angst, Leid, Schicksal, Zweifel am 2.Juni.08 | Kommentar schreiben »
Das Unglück definiert sich in meinem Leben,
sublimiert sich und tritt verstärkt hervor,
wenn ich versuche nur Gutes zu geben
lässt`s mich dastehen wie einen elenden Thor.