So unerwartet wie es kam,
so schnell ist es wieder vorbei,
doch das Leben geht weiter,
war doch längst schon einerlei.
Was sollte es sich auch ändern,
denn lösen von mir kann es sich nicht,
der Weg scheint wirklich vorbestimmt.
In diesem Leben gibt es kein Licht.
Die Dunkelheit ist mir bestimmt,
das sehnsuchtsvolle Schmachten,
je mehr Lebenszeit verrinnt,
meine Gefühle sich umnachten.
Werden immer tiefer, schwärzer,
bis sie irgendwann eingehen,
was ich auch tue, was nur probiere,
dem Untergang muss ich zusehen.
Denn dem scheine ich geweiht zu sein
und gebe mich ihm hin.
Verbringe meine Zeit allein,
weil ich mein Leben nun mal bin.
Hey, deine Freunde sind außerdem auch noch da, Kumpan!
Gruß aus der Warteschlange der Vorhölle,
Werner G.
Dank!