Ich erwarte den Wind jeden Tag,
doch kommt er nicht
und es regnet tagaus tagein
ohne das kleinste Geräusch.
Schon ist es, dass ich es gar nicht mehr wag’
mich nur einmal abzuwenden
und es kommt doch häufig vor,
dass ich mich täusch.
Ein Blitz, der im Spiegel bricht,
scheint mir wie der Hauch, der
so sehnlichst mich umstreichen soll.
Hoffnungfroh und angefüllt mit Freude, starrend
ausharrend ob der Erfüllung.
Wieder nur ist es das Licht,
mir einen Streich spielend.
Und auch hör’ ich Ihn in der Ferne krächzend lachen -
Tor und ewiger Narr.
Wie sie zerbricht
6.Dezember.11 von wortedervergangenheit